Loading...
Allgemein

Abgänge und Neuzugänge in der Liga

Beim BSV Bern gibt es eine Erfolgsmeldung. Die Berner konnten sich die Dienste von Simon Schelling sichern. Der 25-jährige Tormann kommt von Konkurrent Winterthur und soll für eine gewisse Stabilität sorgen. Der Torhüter hat sich zu einer fixen Größe im Handball etabliert und mit guten Leistungen überzeugen können. Nicht verwunderlich, dass sich viele Teams für Schelling interessieren. In der obersten Liga hat er bisher 207 Spiele absolviert und kann somit sehr viel Erfahrung vorweisen. Mit dem Neuzugang erhofft sich die Mannschaft aus Bern die Ziele erreichen zu können. Der Wechsel wurde durchgeführt, da sich der aktuelle Torhüter, Renato Milosevic geäußert hat, in naher Zukunft eine Veränderung anzustreben.

Schelling hat in seiner noch jungen Karriere bereits einige Stationen durchlaufen. Er hat in den Juniorennationalmannschaften gespielt und hat sogar an den Jugendolympiaden teilgenommen. Der Verein aus Bern zeigt sich froh und glücklich, einen solch soliden Torhüter verpflichten zu können und zu dürfen, betonte Sportchef Daniel Weber in einem Interview. Der derzeitige Torhüter strebt eine berufliche Veränderung an. Somit konnte er nicht zusichern, in Zukunft Spitzenhandball zu betreiben.

Pfadi Winterthur konnte am Transfermarkt ebenfalls zuschlagen

Kreisläufer Luigj Quni konnte in Winterthur nicht gehalten werden. Er wechselte nach Norwegen zu Arendal. Für die restliche Saison hat sich Winterthur nun einen neuen Spieler geholt. Es handelt sich um den 32-jährigen Kroaten Antonio Pribanic. Der Spieler verdiente zuletzt in Rumänien sein Geld und konnte bei SCM Politehnica Timisoara mit guten Leistungen auf sich aufmerksam machen. Die Anreise soll bereits am 9. Jänner erfolgen, wo Pribanic mit der Mannschaft ein Training absolvieren soll. Die Neuverpflichtung kann eine sehr beeindruckende Karriere vorweisen und hat auch jede Menge Erfahrung auf einem internationalen Niveau. Pfadi Winterthur ist eines der jüngsten Teams und Pribanic soll mit seiner Erfahrung für mehr Selbstvertrauen und Stabilität sorgen. Auf der Position des Kreisläufers wird der Kroate mit Sicherheit eine gute Figur machen und für die Liga in der Schweiz ist er auf jeden Fall eine Bereicherung. Von seinen neuen Mitspielern kennt er keinen einzigen. Er ist allerdings ein umgänglicher Typ und kann sich rasch anpassen. Mit dem Kroaten in der Mannschaft soll die Qualität des Spiels deutlich ansteigen.