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Allgemein

Entscheidungsspiel gegen Italien

Die Nationalmannschaft aus der Schweiz gastiert am Freitag in Rom und muss gegen Italien bestehen. Das Aufgebot der Schweizer ist dünn, denn einige Spieler stehen aufgrund von Verletzungen nicht zur Verfügung. Mit einem ähnlichen Schicksal haben auch die Italiener zu kämpfen. Wie nun bekannt wurde, wird der Abwehrchef, Giorgio Chiellini, aufgrund von Problemen im Adduktorenbereich nicht in der Startformation zu finden sein. Neben dem 37-jährigen Verteidiger von Juventus Turin, muss der Trainer der Italiener auch auf Ciro Immobile, Lorenzo Pellegrini, Marco Verratti und Nicola Zaniolo verzichten.

Volles Stadion im entscheidenden Spiel

Einfach wird es für die Nationalmannschaft aus der Schweiz nicht sein gegen die starken Italiener zu bestehen. Zudem dürfen sich die Gastgeber über eine lautstarke Unterstützung der Fans erfreuen. Das Stadion in Rom ist nach italienischen Berichten restlos ausverkauft. Alle 51.900 Tickets wurden abgesetzt. Unter den euphorischen Fans aus Italien werden sich zudem rund 1000 Fans aus der Schweiz befinden. Im Stadion in Rom standen sich beide Nationen bereits im Juni gegenüber. Damals siegten die Hausherren deutlich mit 3:0.

Das letzte Spiel konnten die Italiener gegen Litauen mit 5:0 für sich entscheiden. Für beide Mannschaft geht es um jede Menge. Der Tabellenführer aus Italien hat 14 Punkte auf dem Konto. Erster Verfolger sind die Schweizer, die ebenfalls 14 Zähler in der Gruppe C gesammelt haben. Bulgarien hat acht Punkte, Nordirland fünf Punkte und Litauen bildet mit drei Zählern das Schlusslicht in der Tabelle.

Schweiz hofft auf ein kleines Fußballwunder

Für beide Nationen geht es am kommenden Freitag in Rom um die endgültige Ticketlösung für die Weltmeisterschaft. Die Hausherren aus Italien sind selbstverständlich in der Rolle des Favoriten anzusehen. Die Schweizer werden sich jedoch im Vorfeld nicht bereits geschlagen geben. Die Spieler sind motiviert und strotzen vor Elan und Selbstvertrauen. Trotz einiger Ausfälle bei den Schweizern, machen sich viele gerechtfertigte Hoffnungen auf einen Sieg in Rom. Ein kleines Wunder wird allerdings notwendig sein. Aufgrund der Ausfälle bei Italien, sind die Hoffnungen auf einen Auswärtserfolg jedoch gerechtfertigt. Das letzte Spiel in diesem Jahr bestreiten die Schweizer am 15. November zu Hause gegen Bulgarien. Italien trifft ebenfalls am 15. November auswärts auf Nordirland.